Guten Rutsch
- Dezember 31st Dezember 2011
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Ich Wünsche allen meinen Lieben und Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr! Feiert nicht zu doll und vergesst die guten Vorsätze und holt lieber die vom letzten Jahr nach.
Ich Wünsche allen meinen Lieben und Freunden einen guten Rutsch ins neue Jahr! Feiert nicht zu doll und vergesst die guten Vorsätze und holt lieber die vom letzten Jahr nach.
Wünsche allen meinen Lieben, Bekannten, Verwandten, Kollegen, Kunden und Freunden ein wundervolles Weihnachtsfest. Lasst Euch reich beschenken und verbringt zusammen eine schöne Weihnachtszeit.
Vielen Dank an alle lieben, dir mir bereits Weihnachtsgrüße gesendet haben, hab mich sehr gefreut!
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinen Träumen was erlebt, was einen emotional berührt und einem nicht nur im Traum sondern auch beim Schlafen die Tränen in die Augen schießen lässt?
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinen Träumen berührt und enttäuscht wird und nicht nur im Traum sondern auch im Schlaf das Herz auseinander bricht?
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinen Träumen einfach keinen Ausweg mehr findet und nicht nur im Traum sondern auch im Schlaf es aussichtslos erscheint aufzuwachen?
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinen Träumen Erlebnisse wieder erlebt und diese auch nicht im Schlaf nicht nochmal durchmachen will oder sie erst gar nicht erfahren will?
Kennt ihr das Gefühl, wenn man in seinen Träumen Entscheidungen trifft, die man auch in der Realtiät treffen sollte, aber man im Schlaf darunter so sehr leidet, dasss man es doch nicht tut?
Kennt ihr das Gefühl schlecht geträumt zu haben, dass man morgens aufwacht – fix und fertig ist, und nicht mehr weiß wie man den Tag beginnen soll?
Mit Tränen in der späten Nacht,
bin ich aus schlechten Träumen erwacht.
Träume die meine Leben spiegeln,
Träume die Gefühle aus dem Herze fegen.
An die dunkle Decke starrend,
und unter der kalten Decke verharrend.
Denkend darüber ob es Wille war oder Traum,
weinend darüber das man alleine ist im stillen Raum.
Illusionen die zerstört wurden wie eine Blase,
Emotionen in so einer schwiergen Phase.
Es gibt Träume die bereue ich bis heute,
und es gibt Träume die Wünsche ich keinen meiner Leute.
Manchmal sind fort und dann sind sie wieder da,
erwacht aus dem Innern und aus dem was mal war.
Aus dem was mal kommen wird oder passieren kann,
doch will man nicht wissen wann das geschehen kann.
Es heißt man hat in Träumen keine Gefühle,
frag ich mich warum ich dann immer darin wühle.
Im freien Fall oder auch in Flügen,
begegne ich der Wahrheit und den Lügen.
Sehe von hohen Bergen hinab auf das Land,
Wärme, Kälte, Laute und Sille in einer Hand.
Vor großen weiten Meeren die sich spiegel im Horizont,
ist es gewollt, erfunden, unterdrückt oder gekonnt?
Es gibt auch Zeiten wo mich keine Träume plagen,
aber irgendwie wollen sich an mir keine schönen Träume wagen.
Bin ich es selbst der sie selbst aus meinem Schlafe bannt,
oder ist es das Meer die sie hinfort schwemmt wie am Strand den Sand?
Manchmal ist man der Herr seine Träume,
kann tun und lassen was man will – springen über Bäume.
Man schwebt höher, schneller und immer weiter den Himmel entgegen,
und wird immer irgendwann doch den Boden begegnen.
Und dann sind die Himmelsflüge wieder Schäume,
und lauter Blockaden in jedem Eck der Räume.
Orte und Personen die einem so bekannt,
werden durch Irrwege und Fremde gebannt.
Verlaufen, gequält und nicht Hause finden,
kann man sich auch nicht aus dem Schlafe binden.
Doch ist man erwacht und schaut aus dem Fenster,
fesseln einen die Gedanken an diese Träume finster.
Ja ich habe heute schlecht geträumt,
und noch während sich meine Herze dagegen bäumt,
warne ich davor über dieses erlebte jemals zu lachen,
wer das tut soll aus seinen schlechten Träumen niemals erwachen.
Ich will es nicht wissen und auch nicht erfahren,
mein Herz gebrochen und das Wissen darüber nicht im klaren.
Wohin soll ich gehen? Was soll ich tun? Was soll ich machen?
Mein Kopf so voll, nicht fähig zu entscheiden über diese Sachen.
Jetzt schweige ich und höre zu – meinem Herzen – still und leise,
wüsste ich nicht was das Richtige wäre, und doch bin ich sonst so weise?
Wissen, Erfahrung, Räte und der Sinn des Lebens -
ist auch durch solche Träume niemals vergebens.
Nun sitze ich hier und philosophiere über meine Nacht,
aber welche Erkenntnis hat mir das hier gebracht?
Das ich weiß, was war und vielleicht was wäre wenn,
also ergeben sich auch für mich Träume sehr wohl Sinn.